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Bei den Gliederfüßlern gibt es einerseits die Spinnentiere
(Arachnida; acht Beine ) und die Insekten (sechs Beine; zwei
Unterklassen: flügellose und geflügelte).
| Spinnentiere im Mischwald sind z.B. die
Kreuzspinnen, der Weberknecht, die Eichblatt-Radnetzspinne,
die Krabbenspinne, Listspinne, aber auch die |
Insekten: Ihr Körper ist dreigeteilt:
Kopf, Brust und Hinterleib. Am Kopf sitzen 2 Fühler
und 3 Paar Mundgliedmaßen sowie Facettenaugen. Am
Brustteil befinden sich sechs Beine und z.T. auch Flügel.
Im Hinterleib befinden sich die Atmungsorgane. Insekten
durchlaufen 2-3 Verwandlungen: Aus den Eiern schlüpfen
die Larven, die sich meist nach einer gewissen Zeit verpuppen
und dann später als fertig entwickeltes Insekt ihre
Schutzhülle verlassen. die Sinnesorgane der Insekten
sind meist hochentwickelt. |
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Zecke.
Sie sind sehr wichtig, da sie die Population vieler Insektenarten
eingrenzen. Spinnen sind sehr anpassungsfähig deshalb
kommen sie nahezu Überall vor. Selbst in Wüsten
und auf dem Mount Everest in höhen von 6000m sind
sie vorzufinden
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In der Natur spielen sie bei der Bestäubung
von Pflanzen eine wichtige Rolle, z.B. Bienen, bei der
Schädlingsvernichtung (Waldameise), aber auch als
Forstschädlinge z.B. die
Borkenkäfer.

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Andere Insekten können für
den Menschen schädlich sein, da sie Krankheiten übertragen,
z.B. Zecken und Flöhe.

Viele (meist die Larven) sind Nahrung für andere
Tiere. |
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